Wetten, dass da das Lachen im Halse stecken bleibt #zdf #hunziker
[direktlachen; via wirres.net]
1 Minute und 26 Sekunden demonstrieren eindrucksvoll, dass Lachen unter bestimmten Umständen unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnte.
1 Minute und 26 Sekunden demonstrieren eindrucksvoll, dass Lachen unter bestimmten Umständen unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnte.
Ich gebe zu, dass ich es schon bei der Kommunalwahl nicht glauben konnte. Aber auch bei der Bundestagswahl scheint es sich zu bestätigen: Essen scheint als einzige Großstadt auch schon während des Tages - stündlich aktualisiert - online die Wahlbeteiligung auszuweisen:
Wer mich eines Besseren belehren möchte: Links zu Live-Daten in Sachen Wahlbeteiligung anderer Großstädte (und eben keine Pressemitteilungen, etc.) würden mich sehr freuen - einfach unten per Kommentar ergänzen!
Vor einigen Wochen habe ich noch in meinem Blog darüber nachgedacht, das zu erfolgreicher Kommunikation - auch beim "Zugangserschwerungsgesetz" - immer zwei Seiten gehören:
Für mich war selten so konkret greifbar wie in diesen beiden Texten, wie sehr in Sachen “Zensursula” aneinander vorbei geredet wird – und es dabei kaum noch gelingt, auch mal der Gegenseite zuzuhören.
Nach diesem Video weiß ich zumindest eins sicher: Die CDU (und speziell Frau von der Leyen) will nicht zuhören. Und dann kann man leider nicht mehr miteinander reden.
Nein, es ist kein Fake, sondern wird sogar von der offiziellen Website von Frau Lengsfeld verlinkt.
Und: Ja, ich finde es - gelinde gesagt - geschmacklos.
Selbst dort, wo die Länder dem Volk direkte Entscheidung zubilligen, wird es mitunter betrogen. In Berlin scheiterten Volksentscheide über den Flughafen Tempelhof und Religionsunterricht an den Schulen am Quorum von 25 Prozent der Wahlberechtigten - sie erreichten nur 21,7 und 14,2 Prozent. Die Hürde aber hatten selbst die Volksparteien bei der Wahl 2006 nicht geschafft: Die SPD kam auf 17,5, die CDU auf 12,1 Prozent der Wahlberechtigten.
Selten einen Artikel gelesen, bei dem ich quasi durchgehend und zustimmend nicken musste.
Durch Twitter werden aber nicht nur Firmen transparent, sondern auch private Nutzer. Wer sich etwa seinen Frust über den Telefonanbieter Vodafone von der Seele twittert, bekommt es umgehend mit Vodafone-Pressesprecherin Carmen Hillebrand zu tun – obwohl die Beschwerde an persönliche Freunde adressiert war. Auf Hillebrands Computer poppt das Stichwort „Vodafone“ auf, sobald es im Twitter-Kosmos genannt wird. Dann bietet die Pressesprecherin dem Absender ihre Hilfe an.
Nein, mir geht es hier nicht um ein weiteres Vodafone-Bashing. Sondern um die Frage, ob man in einem Artikel, der am 26.07.09 erscheint, noch vom "Vodafone-Beschwerdemanagement per Twitter" erzählen kann (und das tendenziell lobend), während an den Social Media-Aktivitäten bzw. Perspektiven (im Rahmen der neuen Werbekampagne, die seit 2 Wochen läuft) weiterhin kritische Töne aufbranden.
Hätte man das nicht zumindest erwähnen müssen?
Manchmal muss es auch gefärbtes, mit künstlichen Aromen versehenes Wasser sein. Hauptsache, es ist gefroren ;) #wassereis